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Leistungen im Todesfall

Stirbt eine versicherte Person, haben die Hinterlassenen Anspruch auf Leistungen im Todesfall. Grundsätzlich können der überlebende Ehegatte bzw. die überlebende Ehegattin, der Partner bzw. die Partnerin gleichen oder verschiedenen Geschlechts und die Kinder bis 18 bzw. 25 Jahren (sofern in Ausbildung) ihre Ansprüche geltend machen. Unter bestimmten Voraussetzungen werden auch geschiedenen Ehegatten, Stief- oder Pflegekindern sowie sonstigen Hinterlassenen Leistungen gewährt.

Die Leistungen werden in Form von Renten (Ehegattenrente, Lebenspartnerrente, Waisenrente) oder durch die Auszahlung eines Todesfallkapitals ausgerichtet.